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Autor: jenson

Faire Integration in Hessen

Faire Integration in Hessen

Das Projekt „Faire Integration“ informiert geflüchtete Menschen über ihre Rechte als Arbeitnehmer_innen und schützt dadurch vor Benachteiligung und Ausbeutung auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Das Beratungsangebot soll Arbeitnehmer_innen mit Fluchthintergrund darin bestärken, ihre Rechte einzufordern und ggf. auch gerichtlich durchzusetzen.

Die Beratung ist beim „Europäischen Verein für Wanderarbeiterfragen“ (EVW) im „Haus der Gewerkschaften“ in Frankfurt am Main angesiedelt.

Die Beratung für ganz Hessen erfolgt aus Frankfurt. Zunächst telefonisch oder per E-Mail, kann in Einzelfällen auch eine persönliche Beratung in der Region Nordhessen erfolgen.

Kateryna Danilova
Mobil: +49(0) 157 530 441 03
E-Mail: kateryna.danilova (at) emwu.org
Sprachen: Deutsch, Ukrainisch, Russisch

Mislal Semere
Mobil: +49(0) 1605071639
E-Mail: mislal.semere (at) emwu.org
Sprachen: Deutsch, Tigrinya, Englisch

 

Kontaktadresse:

Faire Integration
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
60329 Frankfurt am Main

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Telefon: +49 151 14 38 79 68  oder 069 / 40769740
Webseite: https://www.hessen.netzwerk-iq.de/aktuelles/news/artikel/iq-projekt-faire-integration-startet-mit-arbeits-und-sozialrechtlicher-beratung-von-gefluechteten.html

Kurberatung – Diakonisches Werk Region Kassel

Kurberatung – Diakonisches Werk Region Kassel

Präventive Gesundheitsberatung für kurbedürftige Mütter, Väter und pflegende Angehörige

Die Beratungsstelle gehört zum Verbund des Müttergenesungswerkes.
Wir klären Ihre Fragen zum Kurantrag.
Wir unterstützen Sie bei der Antragsstellung, bei Ablehnung beim Widerspruch, bei der Kurplatzsuche, bei der Klinikauswahl, und bieten Nachsorgegespräche an.

Telefonsprechzeiten: Mo. und Mi.: 10.00 -11.30 Uhr
Termine nach Vereinbarung – auch in Hofgeismar und Wolfhagen möglich
Beratungsanfrage per Mail: eva.krupp@dw-region-kassel.de

Kontaktadresse:
Kurberatung – Diakonisches Werk Region Kassel
Wildemannsgasse 14
34117 Kassel

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Telefon: 0561 70974228
Webseite: https://www.dw-region-kassel.de/beziehung-erziehung-und-elternschaft/praeventive-gesundheitsberatung-/-muettergenesung

Antidiskriminierungsnetzwerk AdiNet Nordhessen

Antidiskriminierungsnetzwerk AdiNet Nordhessen

Das AdiNet Nordhessen mit Sitz im Kasseler Büro der Bildungsstätte Anne Frank vernetzt Initiativen und Akteur*innen, die sich gegen Diskriminierung engagieren und bietet Workshops, Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Antidiskriminierung an.
adinet@sfd-kassel.de

Kontaktadresse:

Antidiskriminierungsnetzwerk AdiNet Nordhessen
Annastraße 11
34119 Kassel

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Telefon: 0561 7126815
Webseite: https://adinet-nordhessen.de/

Die Kopilot*innen e.V.

Die Kopilot*innen e.V.

Die Kopilot*innen bieten verschiedene Projekte der Politischen Bildung für Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene. Alle können mitmachen und die meisten Angebote sind
kostenlos.
Im Projekt „Hatebreach“ geht es um Hass im Netz, es ist interessant für Schüler*innen und
Lehrpersonen. Im Projekt „Komma“ treffen sich Mädchen und junge Frauen unter sich und machen
gemeinsam zum Beispiel Videos oder Magazine zu Themen, auf die sie Lust haben. Das „Nach dem Rechten sehen- Festival“ beschäftigt sich mit politischer Bildung, Aufklärung und Sensibilisierung in Bezug auf rechte Phänomene und Strukturen in der Gesellschaft. Außerdem gibt es ein Projekt für Grundschulkinder. Außerdem gibt es bildungspolitische Stadtrundgänge zum NSU-Komplex, Catcalling und Green Gentrification. Auch die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente ist bei den Kopilot*innen angesiedelt. Das zentrale Anliegen der Akademie ist, Kinder- und Jugendparlamente in den Kommunen durch bedarfsgerechte Angebote zu qualifizieren und damit zu stärken. 
Mit unserer Partnerschaft für Demokratie können andere Projekte, die sich für Demokratie und
gegen Menschenfeindlichkeit einsetzen, finanziell unterstützt werden.
Die Kopilot*innen freuen sich über interessierte Ehrenamtliche oder Honorarkräfte, die ihre Ideen für
Konzepte der Politischen Bildung mit uns teilen und umsetzen wollen!

Unsere Büroräume sind in der Frankfurterstraße 123, 34121 Kassel.
Der Gruppenraum in der Frankfurter Str. ist gegen kleine Spende auch für andere Gruppen nutzbar.

Kontaktadresse:

Die Kopilot*innen
Frankfurterstraße 123
34121 Kassel

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Kontakt: info@diekopiloten.de
instagram: https://www.instagram.com/diekopis/
Telefon: 0151 62406425
Webseite: /https://www.diekopis.de/

Housing First

Housing First

Das Projekt Housing First hat die Intention, Menschen die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind, gezielt darin zu unterstützen, ihre Situation zu verbessern und sie wieder an das Hilfesystem anzubinden. Es wird außerdem Unterstützung bei der Anmietung von Wohnraum angeboten. Für die Aufnahme in das Projekt ist der Aufenthalt von 2 Jahren in Kassel Voraussetzung.

Kontaktadresse:

Hilfen für Wohnungslose
Frankfurter Str. 78 A
34121 Kassel

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Telefon: Tel: 0178 1339600
Webseite: https://www.soziale-hilfe-kassel.de/seite/645275/housing-first-kassel.html

Sozialverband VdK

Sozialverband VdK

Der VdK berät Mitglieder zu Fragen der Sozial-, Pflege- und und Krankenversicherung, der Rehabilitation, des Behindertenrechts, der Sozialhilfe,, zu Schwerbehingerung und Rente.

Öffnungszeiten Kassel-Stadt:

Di 10 – 12 Uhr

Mi 9 – 13 Uhr

Do 10 – 12 Uhr

Kontaktadresse:
VdK Kassel
Breitscheidstr. 49
34119 Kassel

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Telefon: 0561/15582
Webseite: https://www.vdk.de/kv-kassel-stadt/ID0

Café „Kuba“ von Forum Vita e.V.

Café „Kuba“ von Forum Vita e.V.

Das Café KuBA bietet eine kleine Gastronomie mit einem täglichen Mittagstisch sowie eine offene Sozialberatungsstelle. Die Beratung ist kostenlos und steht allen Interessent*innen zur Verfügung.

Öffnungszeiten: Mo – Fr 09:30 – 14:30

Kontaktadresse:

Café „Kuba“ von Forum Vita e.V.
Henkelstr 1
34127 Kassel

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Webseite: https://forumvita-kassel.de/sozialcafe-kuba/https://cafe-am-kuba.de/

Kostenübernahme von Verhütungsmitteln

Kostenübernahme von Verhütungsmitteln

Anteilige Kostenübernahme für Verhütungsmittel

In den vergangenen Jahren sind die Kosten für Verhütungsmittel stetig gestiegen. Aus der Beratungstätigkeit ist bekannt, dass sich Frauen und Männer mit geringem Einkommen sichere Verhütungsmittel oft nicht leisten können.Die Stadt Kassel und der Landkreis Kassel haben gemeinsam einen Verhütungsmittelfonds eingerichtet. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Leistung (und es besteht kein Rechtsanspruch).

Wer ist berechtigt?

Personen, die Arbeitslosengeld 2, Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschlag, Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz beziehen, sowieBedürftige Studierende, Auszubildende, bedürftige Menschen mit Handycap

Der Antrag kann bei pro familia gestellt werden

Kontaktadresse:
pro familia
Breitscheidstraße 7
34119 Kassel

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Telefon: 05 61 – 7 66 19 25 – 0
Webseite: https://www.profamilia.de/fileadmin/beratungsstellen/kassel/Flyer_profamilia_06.2018.pdf